Frankfurter Rundschau | Trotz Weltkriegen, Inflation und Reformen bleibt Vermögen in Deutschland extrem konzentriert. Historische Daten zeigen: Ungleichheit ist erstaunlich stabil.
Quelle: Frankfurter Rundschau.
Frankfurter Rundschau | Das globale Währungssystem organisiert einen massiven Ressourcentransfer von Süd nach Nord. Ärmere Länder verlieren jährlich Milliarden. "Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat das internationale Währungssystem die Ungleichheit bewusst verschärft“, erklärt der jüngste Bericht zu...
rnd | Sorglose Kinder und Jugendliche, die unbeschwerte Jahre genießen, gibt es kaum mehr. Stattdessen Ängste, soziale und psychische Probleme, Ohnmachtsgefühle. Deshalb benötigen junge Menschen Orte der Unterstützung und Teilhabe.
Imke Berg
Link: rnd.
Wie bezahlen wir die wirtschaftlichen Folgen von Pandemie und Krieg? Markus Marterbauers und Martin Schürz’ Plädoyer für einen besseren Sozialstaat
Neoliberale Wirtschaftspolitik betrachtet Angst als mobilisierenden Faktor. Sie schürt Angst vor Altersarmut, sozialem Abstieg und dem bevormundenden...
Über Jahrzehnte hat sich die Finanzindustrie immer mehr Einfluss erkauft. Gleichzeitig weichen ihre kurzfristigen Profitinteressen zunehmend von gesamtgesellschaftlichen Zielen ab. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, ruft die Bürgerbewegung dazu auf, eine Finanzwende einzuleiten.
Ungleichheit ist ein Problem - in Deutschland wie in anderen Ländern. Allen voran ist das Vermögen ungleich verteilt. Damit gehen Macht über Investitionsentscheidungen, Mitarbeiter und Gewinnverwendungen einher. Um Ungleichheit erheblich zu reduzieren, braucht es eine ordentliche Besteuerung von Ver...